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	<title>Familienrecht Übersicht - Jacobi Rechtsanwälte</title>
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	<description>Ihre Anwaltskanzlei in Eberbach und der Metropolregion Rhein-Neckar</description>
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	<title>Familienrecht Übersicht - Jacobi Rechtsanwälte</title>
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	<item>
		<title>Zielversorgungsträge,  Ausgleichsberechtigte </title>
		<link>https://www.kanzlei-jacobi.de/zielversorgungstraege-ausgleichsberechtigte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[RAe Dr. Jacobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Sep 2019 11:29:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familienrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgleichsberechtigte]]></category>
		<category><![CDATA[Zielversorgungsträge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zielversorgungsträge,  Ausgleichsberechtigte &#160; BGH &#8211; OLG Celle &#8211; AG Lüneburg 17.7.2019 XII ZB 437/18 a) Der Zielversorgungsträger kann sein erklärtes Einverständnis mit der vorgesehenen externen Teilung bis zum Erlass der letzten tatrichterlichen Entscheidung abändern, wenn der von ihm angebotene Tarif für eine Neuaufnahme von Versicherten nach Maßgabe aufsichtsrechtlicher Vorgaben geschlossen worden ist und es ihm ... <a title="Zielversorgungsträge,  Ausgleichsberechtigte " class="read-more" href="https://www.kanzlei-jacobi.de/zielversorgungstraege-ausgleichsberechtigte/" aria-label="Mehr Informationen über Zielversorgungsträge,  Ausgleichsberechtigte ">Weiterlesen ...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zielversorgungsträge,  Ausgleichsberechtigte</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>BGH &#8211; OLG Celle &#8211; AG Lüneburg</p>
<p>17.7.2019</p>
<p>XII ZB 437/18</p>
<p>a) Der Zielversorgungsträger kann sein erklärtes Einverständnis mit der vorgesehenen externen Teilung bis zum Erlass der letzten tatrichterlichen Entscheidung abändern, wenn der von ihm angebotene Tarif für eine Neuaufnahme von Versicherten nach Maßgabe aufsichtsrechtlicher Vorgaben geschlossen worden ist und es ihm aus versicherungsaufsichtsrechtlichen Gründen nicht mehr gestattet ist, neue Versicherte zu dem vormals angebotenen Tarif aufzunehmen.</p>
<p>b) In diesem Fall kann der Ausgleichsberechtigte sein Wahlrecht unter den geänderten Bedingungen neu ausüben. Auf diese Möglichkeit ist er vom Gericht hinzuweisen.</p>
<p>c) Im Falle einer externen Teilung ist bei einem privaten Zielversorgungsträger eine nähere Konkretisierung der Bedingungen der Zielversorgung in der Beschlussformel geboten (Fortführung der Senatsbeschlüsse vom 29. Mai 2013 &#8211; XII ZB 663/11, FamRZ 2013, 1546 und vom 23. Januar 2013 &#8211; XII ZB 541/12, FamRZ 2013, 611).</p>
<p>&nbsp;</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sachverständigengutachten, Bestellung eines Betreuers</title>
		<link>https://www.kanzlei-jacobi.de/sachverstaendigengutachten-bestellung-eines-betreuers/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[RAe Dr. Jacobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Sep 2019 11:24:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familienrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Bestellung eines Betreuers]]></category>
		<category><![CDATA[Sachverständigengutachten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erkrankungsbedingte Betreuungsbedürftigkeit &#160; BGH &#8211; LG Ingolstadt &#8211; AG Neuburg 24.7.2019 XII ZB 160/19 &#160; Ein ohne persönliche Untersuchung erstattetes Sachverständigengutachten ist für die Bestellung eines Betreuers grundsätzlich nicht verwertbar. Dieser Grundsatz besteht unabhängig davon, ob aus ärztlicher Sicht bereits auf der Grundlage anderer Erkenntnisse der sichere Schluss auf eine erkrankungsbedingte Betreuungsbedürftigkeit gezogen werden könnte ... <a title="Sachverständigengutachten, Bestellung eines Betreuers" class="read-more" href="https://www.kanzlei-jacobi.de/sachverstaendigengutachten-bestellung-eines-betreuers/" aria-label="Mehr Informationen über Sachverständigengutachten, Bestellung eines Betreuers">Weiterlesen ...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Erkrankungsbedingte Betreuungsbedürftigkeit</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>BGH &#8211; LG Ingolstadt &#8211; AG Neuburg</p>
<p>24.7.2019</p>
<p>XII ZB 160/19</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein ohne persönliche Untersuchung erstattetes Sachverständigengutachten ist für die Bestellung eines Betreuers grundsätzlich nicht verwertbar. Dieser Grundsatz besteht unabhängig davon, ob aus ärztlicher Sicht bereits auf der Grundlage anderer Erkenntnisse der sichere Schluss auf eine erkrankungsbedingte Betreuungsbedürftigkeit gezogen werden könnte (im Anschluss an Senatsbeschluss vom 11. Juli 2018 &#8211; XII ZB 399/17, FamRZ 2018, 1601).</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sorgerecht</title>
		<link>https://www.kanzlei-jacobi.de/sorgerecht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[RAe Dr. Jacobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Aug 2018 06:43:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familienrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Sorgerecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>+++ Sorgerecht +++ KG &#8211; AG Tempelhof-Kreuzberg 18.5.2018 3 UF 4/18 1. Bei gemeinsamem Sorgerecht der Eltern kann das Familiengericht die bisher praktizierte Betreuungsaufteilung (hier 9:5) im Rahmen einer Umgangsregelung gemäß § 1684 Abs. 3 Satz 1 BGB von Amts wegen umkehren (hier: 5:9). 2. Zur Erziehungsfähigkeit eines streng religiös (hier: muslimisch) lebenden Elternteils BGB ... <a title="Sorgerecht" class="read-more" href="https://www.kanzlei-jacobi.de/sorgerecht/" aria-label="Mehr Informationen über Sorgerecht">Weiterlesen ...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>+++ Sorgerecht +++<br />
KG &#8211; AG Tempelhof-Kreuzberg<br />
18.5.2018<br />
3 UF 4/18</p>
<p>1. Bei gemeinsamem Sorgerecht der Eltern kann das Familiengericht die bisher praktizierte Betreuungsaufteilung (hier 9:5) im Rahmen einer Umgangsregelung gemäß § 1684 Abs. 3 Satz 1 BGB von Amts wegen umkehren (hier: 5:9).</p>
<p>2. Zur Erziehungsfähigkeit eines streng religiös (hier: muslimisch) lebenden Elternteils</p>
<p>BGB § 1684 Abs 3 S 1</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Persönlichkeitsrechte</title>
		<link>https://www.kanzlei-jacobi.de/persoenlichkeitsrechte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[RAe Dr. Jacobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Aug 2018 07:44:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familienrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsrechte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>+++ Persönlichkeitsrechte +++ OLG Oldenburg &#8211; LG Oldenburg 24.5.2018 13 W 10/18 Bei der Veröffentlichung von Fotos eines Kindes getrenntlebender gemeinsam sorgeberechtigter Eltern auf einer kommerziellen Zwecken dienenden Internetseite handelt es sich um eine Angelegenheit von erheblicher Bedeutung i.S.v. § 1687 Abs. 1 Satz 1 BGB. Damit ist das gegenseitige Einvernehmen der Eltern vor Veröffentlichung ... <a title="Persönlichkeitsrechte" class="read-more" href="https://www.kanzlei-jacobi.de/persoenlichkeitsrechte/" aria-label="Mehr Informationen über Persönlichkeitsrechte">Weiterlesen ...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>+++ Persönlichkeitsrechte +++<br />
OLG Oldenburg &#8211; LG Oldenburg<br />
24.5.2018<br />
13 W 10/18</p>
<p>Bei der Veröffentlichung von Fotos eines Kindes getrenntlebender gemeinsam sorgeberechtigter Eltern auf einer kommerziellen Zwecken dienenden Internetseite handelt es sich um eine Angelegenheit von erheblicher Bedeutung i.S.v. § 1687 Abs. 1 Satz 1 BGB.</p>
<p>Damit ist das gegenseitige Einvernehmen der Eltern vor Veröffentlichung eines Fotos eines Kindes erforderlich</p>
<p>BGB § 1628, § 1687 Abs 1 S 1</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Auskunftsanspruch</title>
		<link>https://www.kanzlei-jacobi.de/auskunftsanspruch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[RAe Dr. Jacobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Feb 2018 10:39:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familienrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Auskunftsanspruch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>+++ Auskunftsanspruch +++   BGH &#8211; OLG Brandenburg &#8211; AG Potsdam 15.11.2017 XII ZB 503/16   1. Der Anspruch auf Auskunft über das Einkommen des Unterhaltspflichtigen ist bereits gegeben, wenn die Auskunft für den Unterhaltsanspruch Bedeutung haben kann (im Anschluss an Senatsurteile vom 22. Juni 1994, XII ZR 100/93, FamRZ 1994, 1169 und vom 7. ... <a title="Auskunftsanspruch" class="read-more" href="https://www.kanzlei-jacobi.de/auskunftsanspruch/" aria-label="Mehr Informationen über Auskunftsanspruch">Weiterlesen ...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt;"><span style="color: #000000;">+++ Auskunftsanspruch +++</span></span></p>
<p><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt;"><span style="color: #000000;"> </span></span></p>
<p><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt;"><span style="color: #000000;">BGH &#8211; OLG Brandenburg &#8211; AG Potsdam</span></span></p>
<p><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt;"><span style="color: #000000;">15.11.2017</span></span></p>
<p><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt;"><span style="color: #000000;">XII ZB 503/16</span></span></p>
<p><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt;"><span style="color: #000000;"> </span></span></p>
<p><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt;"><span style="color: #000000;">1. Der Anspruch auf Auskunft über das Einkommen des Unterhaltspflichtigen ist bereits gegeben, wenn die Auskunft für den Unterhaltsanspruch Bedeutung haben kann (im Anschluss an Senatsurteile vom 22. Juni 1994, XII ZR 100/93, FamRZ 1994, 1169 und vom 7. Juli 1982, IVb ZR 738/80, FamRZ 1982, 996).</span></span></p>
<p><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt;"><span style="color: #000000;"> </span></span></p>
<p><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt;"><span style="color: #000000;">2. Es ist rechtsbeschwerderechtlich nicht zu beanstanden, wenn die Tatsachengerichte im Sinne einer tatsächlichen Vermutung davon ausgehen, dass ein Familieneinkommen bis zur Höhe des Doppelten des höchsten in der Düsseldorfer Tabelle ausgewiesenen Einkommensbetrags vollständig für den Lebensbedarf der Familie verwendet worden ist. Der Unterhaltsbedarf kann in diesem Fall ohne Darlegung der konkreten Einkommensverwendung nach der Einkommensquote bemessen werden (teilweise Aufgabe von Senatsurteil vom 11. August 2010, XII ZR 102/09, FamRZ 2010, 1637).</span></span></p>
<p><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt;"><span style="color: #000000;"> </span></span></p>
<p><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt;"><span style="color: #000000;">3. Soweit das Einkommen darüber hinausgeht, hat der Unterhaltsberechtigte, wenn er dennoch Unterhalt nach der Quotenmethode begehrt, die vollständige Verwendung des Einkommens für den Lebensbedarf darzulegen und im Bestreitensfall in vollem Umfang zu beweisen.</span></span></p>
<p><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt;"><span style="color: #000000;"> </span></span></p>
<p><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt;"><span style="color: #000000;">4. Ein Auskunftsanspruch gegen den Unterhaltspflichtigen ist immer schon dann gegeben, wenn unabhängig von der tatsächlichen Vermutung der Einkommensverwendung eine Darlegung des Bedarfs nach der Quotenmethode in Betracht kommt. Aufgrund der Erklärung des Unterhaltspflichtigen, er sei unbegrenzt leistungsfähig, entfällt der Auskunftsanspruch noch nicht (Fortführung von Senatsurteil vom 22. Juni 1994, XII ZR 100/93, Fam-RZ 1994, 1169).</span></span></p>
<p><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt;"><span style="color: #000000;"> </span></span></p>
<p><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt;"><span style="color: #000000;">BGB § 1578 Abs 1, § 1580, § 1581, § 1605</span></span></p>
<p><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt;"><span style="color: #000000;">OLG Brandenburg, 22. September 2016, 15 UF 57/16</span></span></p>
<p><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt;"><span style="color: #000000;">AG Potsdam, 6. Januar 2016, 44 F 58/13</span></span></p>
<p><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt;"><span style="color: #000000;"> </span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Umgangsrecht Prozeßrecht</title>
		<link>https://www.kanzlei-jacobi.de/umgangsrecht-prozessrecht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[RAe Dr. Jacobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Feb 2018 15:39:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familienrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Prozeßrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Umgangsrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>+++ Umgangsrecht Prozeßrecht +++ KG Berlin &#8211; AG Tempelhof-Kreuzberg 23.6.2017 13 WF 97/17 13 WF 96/17 1. Eine gerichtlich gebilligte Umgangsregelung ist auch dann vollstreckungsfähig, wenn dort zwar der exakte Zeitraum, in dem der geregelte (Ferien-) Umgang stattfinden soll, niedergelegt ist, aber nicht der Ort, an dem der Ferienumgang stattfinden soll. 2. Der Ort, an ... <a title="Umgangsrecht Prozeßrecht" class="read-more" href="https://www.kanzlei-jacobi.de/umgangsrecht-prozessrecht/" aria-label="Mehr Informationen über Umgangsrecht Prozeßrecht">Weiterlesen ...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b><span style="color: gray; font-family: 'Verdana','sans-serif'; font-size: 10pt;">+++ Umgangsrecht Prozeßrecht +++</span></b><span style="font-family: 'Verdana','sans-serif'; font-size: 10pt;"><br />
<span style="color: #000000;"> KG Berlin &#8211; AG Tempelhof-Kreuzberg<br />
23.6.2017<br />
13 WF 97/17<br />
13 WF 96/17</span></span></p>
<p>1. Eine gerichtlich gebilligte Umgangsregelung ist auch dann vollstreckungsfähig, wenn dort zwar der exakte Zeitraum, in dem der geregelte (Ferien-) Umgang stattfinden soll, niedergelegt ist, aber nicht der Ort, an dem der Ferienumgang stattfinden soll.</p>
<p>2. Der Ort, an dem der Umgang stattfinden soll, wird bis zur Grenze der Kindeswohlverträglichkeit vom Umgangsberechtigten bestimmt. Das gilt grundsätzlich auch dann, wenn es um die Wahl des Ortes für den Ferienumgang geht.</p>
<p>3. Ein Verstoß gegen eine gerichtlich gebilligte Umgangsvereinbarung liegt auch dann vor, wenn der umgangsverpflichtete Elternteil nicht unmittelbar durch eine eigene Handlung vereitelt, dass der vereinbarte Ferienumgang nicht fristgerecht stattfinden kann, sondern er sich an eine Polizeibehörde wendet und diese auffordert, die vorgesehene Abreise des Kindes an den im Ausland gelegenen Urlaubsort zu verhindern; das Handeln der Polizeibehörde ist dem Elternteil in diesem Fall zuzurechnen.</p>
<p>BGB § 1684 Abs 2</p>
<p>&nbsp;</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ausbildungsunterhalt</title>
		<link>https://www.kanzlei-jacobi.de/ausbildungsunterhalt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[RAe Dr. Jacobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Feb 2018 15:37:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familienrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungsunterhalt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>+++ Ausbildungsunterhalt +++ BGH &#8211; OLG Frankfurt &#8211; AG Büdingen 3.5.2017 XII ZB 415/16 1. Zum Ausbildungsunterhalt in den so genannten Abitur-Lehre-Studium-Fällen &#8211; hier: anästhesietechnische Assistentin &#8211; Medizinstudium (im Anschluss an Senatsbeschluss vom 8. März 2017, XII ZB 192/16, juris; Senatsurteile vom 17. Mai 2006, XII ZR 54/04, FamRZ 2006, 1100 und vom 7. Juni ... <a title="Ausbildungsunterhalt" class="read-more" href="https://www.kanzlei-jacobi.de/ausbildungsunterhalt/" aria-label="Mehr Informationen über Ausbildungsunterhalt">Weiterlesen ...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>+++ Ausbildungsunterhalt +++</strong><br />
BGH &#8211; OLG Frankfurt &#8211; AG Büdingen<br />
3.5.2017<br />
XII ZB 415/16</p>
<p>1. Zum Ausbildungsunterhalt in den so genannten Abitur-Lehre-Studium-Fällen &#8211; hier: anästhesietechnische Assistentin &#8211; Medizinstudium (im Anschluss an Senatsbeschluss vom 8. März 2017, XII ZB 192/16, juris; Senatsurteile vom 17. Mai 2006, XII ZR 54/04, FamRZ 2006, 1100 und vom 7. Juni 1989, IVb ZR 51/88, BGHZ 107, 376 = FamRZ 1989, 853).</p>
<p>2. Die Leistung von Ausbildungsunterhalt für ein Studium des Kindes kann einem Elternteil unzumutbar sein, wenn das Kind bei Studienbeginn bereits das 25. Lebensjahr vollendet und den Elternteil nach dem Abitur nicht über seine Ausbildungspläne informiert hat, so dass der Elternteil nicht mehr damit rechnen musste, noch auf Ausbildungsunterhalt in Anspruch genommen zu werden.</p>
<p>BGB § 1610 Abs 2</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zugewinnausgleich</title>
		<link>https://www.kanzlei-jacobi.de/zugewinnausgleich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[RAe Dr. Jacobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Feb 2018 14:42:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familienrecht]]></category>
		<category><![CDATA[freiberuflichen Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Zugewinnausgleich]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kanzlei-jacobi.de/?p=1674</guid>

					<description><![CDATA[<p>+++ Zugewinnausgleich +++ BGH &#8211; OLG Köln &#8211; AG Aachen 22.11.2017 XII ZB 230/17 Der Bewertung einer freiberuflichen Praxis zum Stichtag kann im Rahmen des Zugewinnausgleichs regelmäßig der Zeitraum der letzten drei bis fünf Jahre zugrunde gelegt werden. Eine Zwischenbilanz zum Stichtag ist grundsätzlich nicht erforderlich (im Anschluss an Senatsbeschluss vom 8. November 2017, XII ... <a title="Zugewinnausgleich" class="read-more" href="https://www.kanzlei-jacobi.de/zugewinnausgleich/" aria-label="Mehr Informationen über Zugewinnausgleich">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b><span style="color: gray; font-family: 'Verdana','sans-serif'; font-size: 10pt;">+++ Zugewinnausgleich +++</span></b><span style="font-family: 'Verdana','sans-serif'; font-size: 10pt;"><br />
<span style="color: #000000;"> BGH &#8211; OLG Köln &#8211; AG Aachen<br />
22.11.2017<br />
XII ZB 230/17</span></span></p>
<p>Der Bewertung einer freiberuflichen Praxis zum Stichtag kann im Rahmen des Zugewinnausgleichs regelmäßig der Zeitraum der letzten drei bis fünf Jahre zugrunde gelegt werden.</p>
<p>Eine Zwischenbilanz zum Stichtag ist grundsätzlich nicht erforderlich (im Anschluss an Senatsbeschluss vom 8. November 2017, XII ZR 108/16, zur Veröffentlichung bestimmt).</p>
<p>BGB § 1375 Abs 1, § 1384</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Großeltern Kindschaftsrecht Umgangsrecht</title>
		<link>https://www.kanzlei-jacobi.de/grosseltern-kindschaftsrecht-umgangsrecht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[RAe Dr. Jacobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Feb 2018 14:47:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familienrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Großeltern]]></category>
		<category><![CDATA[Kindschaftsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Umgangsrecht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kanzlei-jacobi.de/?p=1677</guid>

					<description><![CDATA[<p>+++ Großeltern Kindschaftsrecht Umgangsrecht +++ BGH &#8211; OLG München &#8211; AG Erding 12.7.2017 XII ZB 350/16 1. Der Umgang der Großeltern mit dem Kind dient regelmäßig nicht seinem Wohl, wenn die – einen solchen Umgang ablehnenden – Eltern und die Großeltern so zerstritten sind, dass das Kind bei einem Umgang in einen Loyalitätskonflikt geriete. 2. ... <a title="Großeltern Kindschaftsrecht Umgangsrecht" class="read-more" href="https://www.kanzlei-jacobi.de/grosseltern-kindschaftsrecht-umgangsrecht/" aria-label="Mehr Informationen über Großeltern Kindschaftsrecht Umgangsrecht">Weiterlesen ...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b><span style="color: gray; font-family: 'Verdana','sans-serif'; font-size: 10pt;">+++ Großeltern Kindschaftsrecht Umgangsrecht +++</span></b><span style="font-family: 'Verdana','sans-serif'; font-size: 10pt;"><br />
<span style="color: #000000;"> BGH &#8211; OLG München &#8211; AG Erding<br />
12.7.2017<br />
XII ZB 350/16</p>
<p>1. Der Umgang der Großeltern mit dem Kind dient regelmäßig nicht seinem Wohl, wenn die – einen solchen Umgang ablehnenden – Eltern und die Großeltern so zerstritten sind, dass das Kind bei einem Umgang in einen Loyalitätskonflikt geriete.</p>
<p>2. Der Erziehungsvorrang ist von Verfassungs wegen den Eltern zugewiesen. Missachten die Großeltern diesen, lässt dies ein Umgangsrecht nach § 1685 Abs. 1 BGB als nicht kindeswohldienlich</p>
<p>erscheinen.</p>
<p>3. Das Familiengericht kann einen Antrag der Großeltern auf Umgang bei fehlender Kindeswohldienlichkeit schlicht zurückweisen, weil es – anders als beim Umgangsrecht der Eltern – nicht um die Ausgestaltung eines bestehenden Umgangsrechts geht, sondern bereits die Voraussetzungen für ein Umgangsrecht fehlen.</p>
<p>BGB § 1685 Abs 1<br />
FamFG § 68 Abs 3 S 2</span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Patient/Patientenverfügung</title>
		<link>https://www.kanzlei-jacobi.de/patientpatientenverfuegung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[RAe Dr. Jacobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jun 2017 13:46:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familienrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Patient/Patientenverfügung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kanzlei-jacobi.de/?p=1515</guid>

					<description><![CDATA[<p>+++ Patient/Patientenverfügung +++ BGH &#8211; LG Landshut &#8211; AG Freising 8.2.2017 XII ZB 604/15   1. Eine Patientenverfügung entfaltet nur dann unmittelbare Bindungswirkung, wenn sie neben den Erklärungen zu den ärztlichen Maßnahmen, in die der Ersteller einwilligt oder die er untersagt, auch erkennen lässt, dass sie in der konkreten Behandlungssituation Geltung   beanspruchen soll.   ... <a title="Patient/Patientenverfügung" class="read-more" href="https://www.kanzlei-jacobi.de/patientpatientenverfuegung/" aria-label="Mehr Informationen über Patient/Patientenverfügung">Weiterlesen ...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000; font-family: Calibri;">+++ Patient/Patientenverfügung +++</span></p>
<p><span style="color: #000000; font-family: Calibri;">BGH &#8211; LG Landshut &#8211; AG Freising</span></p>
<p><span style="color: #000000; font-family: Calibri;">8.2.2017</span></p>
<p><span style="color: #000000; font-family: Calibri;">XII ZB 604/15</span></p>
<p><span style="color: #000000; font-family: Calibri;"> </span></p>
<p><span style="color: #000000; font-family: Calibri;">1. Eine Patientenverfügung entfaltet nur dann unmittelbare Bindungswirkung, wenn sie neben den Erklärungen zu den ärztlichen Maßnahmen, in die der Ersteller einwilligt oder die er untersagt, auch erkennen lässt, dass sie in der konkreten Behandlungssituation Geltung</span></p>
<p><span style="color: #000000; font-family: Calibri;"> </span></p>
<p><span style="color: #000000; font-family: Calibri;">beanspruchen soll.</span></p>
<p><span style="color: #000000; font-family: Calibri;"> </span></p>
<p><span style="color: #000000; font-family: Calibri;">2. Die schriftliche Äußerung, dass lebensverlängernde Maßnahmen unterbleiben sollen, enthält für sich genommen nicht die für eine bindende Patientenverfügung notwendige konkrete Behandlungsentscheidung des Betroffenen.</span></p>
<p><span style="color: #000000; font-family: Calibri;"> </span></p>
<p><span style="color: #000000; font-family: Calibri;">3. Die erforderliche Konkretisierung kann sich im Einzelfall auch bei nicht hinreichend konkret benannten ärztlichen Maßnahmen durch die Bezugnahme auf ausreichend spezifizierte Krankheiten oder Behandlungssituationen ergeben. Der Wille des Errichters der Patientenverfügung ist dann durch Auslegung der in der Verfügung enthaltenen Erklärungen zu ermitteln (im Anschluss an den Senatsbeschluss vom 6. Juli 2016, XII ZB 61/16, FamRZ 2016, 1671).</span></p>
<p><span style="color: #000000; font-family: Calibri;"> </span></p>
<p><span style="color: #000000; font-family: Calibri;">BGB § 1901a, § 1904 Abs 1 S 1, § 1904 Abs 4</span></p>
<p><span style="color: #000000; font-family: Calibri;"> </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kanzlei-jacobi.de/patientpatientenverfuegung/">Patient/Patientenverfügung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kanzlei-jacobi.de">Jacobi Rechtsanwälte</a>.</p>
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