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	<title>KfZ-Verträge Archive - Jacobi Rechtsanwälte</title>
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	<description>Ihre Anwaltskanzlei in Eberbach und der Metropolregion Rhein-Neckar</description>
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	<title>KfZ-Verträge Archive - Jacobi Rechtsanwälte</title>
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		<title>KfZ-Verträge, Gewährleistung/Garantie, Haftungsrecht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[RAe Dr. Jacobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Aug 2019 10:36:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines Zivilrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Gewährleistung/Garantie]]></category>
		<category><![CDATA[Haftungsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[KfZ-Verträge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>+++ KfZ-Verträge, Gewährleistung/Garantie, Haftungsrecht +++ OLG Celle &#8211; LG Stade 1.7.2019 7 U 33/19 &#160; Vorsätzliche sittenwidrige Schädigung durch Erwerb eines Diesel-Kraftfahrzeuges mit einer unzulässigen Motorsteuerungssoftware zur Regulierung der Stickoxidwerte, sog. Abschaltvorrichtung &#160; Der Käufer eines PKW mit Dieselmotor, der auf Grund einer darin verbauten Motorsteuerungssoftware für die unzulässige Regulierung der Stickoxidwerte (sog. Abschaltvorrichtung) mangelbehaftet ... <a title="KfZ-Verträge, Gewährleistung/Garantie, Haftungsrecht" class="read-more" href="https://www.kanzlei-jacobi.de/kfz-vertraege-gewaehrleistung-garantie-haftungsrecht/" aria-label="Mehr Informationen über KfZ-Verträge, Gewährleistung/Garantie, Haftungsrecht">Weiterlesen ...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>+++ KfZ-Verträge, Gewährleistung/Garantie, Haftungsrecht +++</p>
<p>OLG Celle &#8211; LG Stade</p>
<p>1.7.2019</p>
<p>7 U 33/19</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vorsätzliche sittenwidrige Schädigung durch Erwerb eines Diesel-Kraftfahrzeuges mit einer unzulässigen Motorsteuerungssoftware zur Regulierung der Stickoxidwerte, sog. Abschaltvorrichtung</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol>
<li>Der Käufer eines PKW mit Dieselmotor, der auf Grund einer darin verbauten Motorsteuerungssoftware für die unzulässige Regulierung der Stickoxidwerte (sog. Abschaltvorrichtung) mangelbehaftet ist, hat gegen den Hersteller des Fahrzeuges dann keinen Schadensersatzanspruch wegen einer vorsätzlichen sittenwidrigen Schädigung (§ 826 BGB), wenn er das Fahrzeug erst zu einem Zeitpunkt erworben hat, nachdem der Hersteller die Öffentlichkeit über das Vorhandensein der gesetzeswidrigen Abschaltvorrichtung unterrichtet und zugleich darüber informiert hat, welche Maßnahmen er in Abstimmung mit dem Kraftfahrtbundesamt zur Behebung des Mangels vornehmen wird.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="2">
<li>Maßgeblicher Zeitpunkt für die Beurteilung des verwerflichen Verhaltens als sittenwidrig ist der Eintritt des Schadens beim Käufer durch Abschluss des Kaufvertrages. Jedenfalls in Bezug auf Gebrauchtwagenkäufer ab Herbst 2015 ist dieser Schaden nicht mehr durch ein verwerfliches Verhalten der Beklagten in einer gegen die guten Sitten verstoßenden Weise herbeigeführt worden, indem dieser der (zuvor getäuschten) Allgemeinheit bekannt gegeben hat, dass die betreffenden Dieselfahrzeuge nachgebessert werden müssen, weil sie nicht uneingeschränkt den Zulassungsbestimmunen entsprechen. Damit hat der Hersteller es jedem einzelnen potenziellen Gebrauchtwagenkäufer überlassen, selbst darüber zu entscheiden, ob er ungeachtet des „Abgasskandals“ Vertrauen in dessen Dieselfahrzeuge hat oder ob er wegen möglicherweise offen gebliebener Fragen Abstand von dem Kauf ihrer Fahrzeuge nimmt.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p>BGB § 823, § 826</p>
<p>StGB § 263</p>
<p>EG-FGV § 6 Abs 1, § 27 Abs 1</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Aufklärungspflicht bei KFZ-Verträgen</title>
		<link>https://www.kanzlei-jacobi.de/aufklaerungspflicht-bei-kfz-vertraegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jacobiadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2015 10:25:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines Zivilrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Hinweis/Aufklärungspflicht]]></category>
		<category><![CDATA[KfZ-Verträge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>BGH &#8211; OLG Oldenburg &#8211; LG Oldenburg 15.4.2015 VIII ZR 80/14 1. Den Gebrauchtwagenhändler trifft keine generelle, anlassunabhängige Obliegenheit, das Fahrzeug vor dem Verkauf umfassend zu untersuchen. Vielmehr kann er zu einer Überprüfung des Fahrzeugs nur aufgrund besonderer Umstände, die für ihn einen konkreten Verdacht auf Mängel begründen, gehalten sein. Abgesehen von diesen Fällen ist ... <a title="Aufklärungspflicht bei KFZ-Verträgen" class="read-more" href="https://www.kanzlei-jacobi.de/aufklaerungspflicht-bei-kfz-vertraegen/" aria-label="Mehr Informationen über Aufklärungspflicht bei KFZ-Verträgen">Weiterlesen ...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>BGH &#8211; OLG Oldenburg &#8211; LG Oldenburg<br />
15.4.2015<br />
VIII ZR 80/14</p>
<p>1. Den Gebrauchtwagenhändler trifft keine generelle, anlassunabhängige Obliegenheit, das Fahrzeug vor dem Verkauf umfassend zu untersuchen. Vielmehr kann er zu einer Überprüfung des Fahrzeugs nur aufgrund besonderer Umstände, die für ihn einen konkreten Verdacht auf Mängel begründen, gehalten sein. Abgesehen von diesen Fällen ist der Händler grundsätzlich nur zu einer fachmännischen äußeren Besichtigung (Sichtprüfung) verpflichtet (Bestätigung und Fortführung der Senatsurteile vom 19. Juni 2013, VIII ZR 183/12, NJW 2014, 211 Rn. 24; vom 7. Juni 2006, VIII ZR 209/05, BGHZ 168, 64 Rn. 15; vom 3. November 1982, VIII ZR 282/81, NJW 1983, 217 unter II 2 b; vom 21. Januar 1981, VIII ZR 10/80, WM 1981, 323 unter II 3 b aa; vom 11. Juni 1979, VIII ZR 224/78, BGHZ 74, 383, 388 f.; vom 16. März 1977, VIII ZR 283/75, NJW 1977, 1055 unter III 1 a; vom 21. Januar 1975, VIII ZR 101/73, BGHZ 63, 382, 386 f.; st. Rspr.).</p>
<p>2. Die im Kaufvertrag enthaltene Eintragung HU neu beinhaltet bei interessengerechter Auslegung die stillschweigende Vereinbarung, dass sich das verkaufte Fahrzeug im Zeitpunkt der Übergabe in einem für die Hauptuntersuchung nach § 29 StVZO geeigneten verkehrssicheren</p>
<p>Zustand befinde und die Hauptuntersuchung durchgeführt sei (Bestätigung und Fortführung des Senatsurteil vom 24. Februar 1988, VIII ZR 145/87, BGHZ 103, 275, 280 ff. [TÜV neu]).</p>
<p>3. Für die Beurteilung, ob die Nacherfüllung für den Käufer gemäß § 440 Satz 1 Alt. 3 BGB unzumutbar ist, sind alle Umstände des Einzelfalles zu berücksichtigen, insbesondere die Zuverlässigkeit des Verkäufers, diesem vorzuwerfende Nebenpflichtverletzungen oder der Umstand, dass der Verkäufer bereits bei dem ersten Erfüllungsversuch, also bei Übergabe, einen erheblichen Mangel an fachlicher Kompetenz hat erkennen lassen und das Vertrauensverhältnis zwischen den Parteien nachhaltig gestört ist.</p>
<p>BGB § 123 Abs 1, § 434 Abs 1 S 1, § 437 Nr 2, § 440 S 1 Alt 3<br />
StVZO § 29</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rückabwicklung bei KFZ-Verträgen</title>
		<link>https://www.kanzlei-jacobi.de/rueckabwicklung-bei-kfz-vertraegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jacobiadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2014 10:35:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines Zivilrecht]]></category>
		<category><![CDATA[KfZ-Verträge]]></category>
		<category><![CDATA[Rückabwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>BGH &#8211; OLG Stuttgart &#8211; LG Stuttgart 28.5.2014 VIII ZR 94/13 1. Die Beurteilung der Frage, ob eine Pflichtverletzung unerheblich im Sinne des § 323 Abs. 5 Satz 2 BGB ist, erfordert eine umfassende Interessenabwägung auf der Grundlage der Umstände des Einzelfalls (Bestätigung der Senatsurteile vom 17. Februar 2010, VIII ZR 70/07, NJW-RR 2010, 1289 ... <a title="Rückabwicklung bei KFZ-Verträgen" class="read-more" href="https://www.kanzlei-jacobi.de/rueckabwicklung-bei-kfz-vertraegen/" aria-label="Mehr Informationen über Rückabwicklung bei KFZ-Verträgen">Weiterlesen ...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>BGH &#8211; OLG Stuttgart &#8211; LG Stuttgart<br />
28.5.2014<br />
VIII ZR 94/13</p>
<p>1. Die Beurteilung der Frage, ob eine Pflichtverletzung unerheblich im Sinne des § 323 Abs. 5 Satz 2 BGB ist, erfordert eine umfassende Interessenabwägung auf der Grundlage der Umstände des Einzelfalls (Bestätigung der Senatsurteile vom 17. Februar 2010, VIII ZR 70/07, NJW-RR 2010, 1289 Rn. 23 und vom 6. Februar 2013, VIII ZR 374/11, NJW 2013, 1365 Rn. 16).</p>
<p>2. Bei einem behebbaren Mangel ist im Rahmen dieser Interessenabwägung von einer Geringfügigkeit des Mangels und damit von einer Unerheblichkeit der Pflichtverletzung gemäß § 323 Abs. 5 Satz 2 BGB jedenfalls in der Regel nicht mehr auszugehen, wenn der Mangelbeseitigungsaufwand einen Betrag von fünf Prozent des Kaufpreises übersteigt.</p>
<p>BGB § 323 Abs 5 S</p>
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