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	<title>sexuelle Belästigung, weiblichen Personals Archive - Jacobi Rechtsanwälte</title>
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	<description>Ihre Anwaltskanzlei in Eberbach und der Metropolregion Rhein-Neckar</description>
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		<title>sexuelle Belästigung weiblichen Personals</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>+++ &#8222;sexuelle Belästigung&#8220; weiblichen Personals +++ArbG Berlin-Brandenburg27.1.201228 BV 17992/11 I. Es stellt eine sexuelle Belästigung weiblichen Personals im Sinne des § 3Abs. 4 AGG dar, wenn sich der Geschäftsführer eines Unternehmens imAnschluss an die auswärtige Feier eines Jubiläums auf dem Rückweg imPartywagen des vom Arbeitgeber gestellten Eisenbahnzuges zu unerbetenenHandgreiflichkeiten gegen seine Zielpersonen (hier: Umfassen der ... <a title="sexuelle Belästigung weiblichen Personals" class="read-more" href="https://www.kanzlei-jacobi.de/sexuelle-belaestigung-weiblichen-personals/" aria-label="Mehr Informationen über sexuelle Belästigung weiblichen Personals">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>+++ &#8222;sexuelle Belästigung&#8220; weiblichen Personals +++<br />ArbG Berlin-Brandenburg<br />27.1.2012<br />28 BV 17992/11</p>
<p>I. Es stellt eine sexuelle Belästigung weiblichen Personals im Sinne des § 3<br />Abs. 4 AGG dar, wenn sich der Geschäftsführer eines Unternehmens im<br />Anschluss an die auswärtige Feier eines Jubiläums auf dem Rückweg im<br />Partywagen des vom Arbeitgeber gestellten Eisenbahnzuges zu unerbetenen<br />Handgreiflichkeiten gegen seine Zielpersonen (hier: Umfassen der Hüften;<br />Griff nach dem Po) hinreißen lässt.</p>
<p>II. Der Betriebsrat kann vom Arbeitgeber gemäß § 17 Abs. 2 Satz 1 AGG aktive<br />Maßnahmen zur Unterbindung und zum Schutz gegen die Wiederholung<br />einschlägiger Übergriffe des Geschäftsführers fordern, soweit und solange<br />der Arbeitgeber nicht selber bereits erfolgversprechend tätig geworden ist.</p>
<p>III. Bei den fraglichen Maßnahmen ist das Prinzip der Verhältnismäßigkeit zu<br />wahren (s. auch § 12 Abs. 3 AGG).</p>
<p>IV. Hat der Arbeitgeber den Geschäftsführer bereits glaubhaft für sein<br />Verhalten gerügt und für den Fall der Wiederholung weitreichendere<br />Konsequenzen bis hin zur Abberufung als Geschäftsführer in Aussicht<br />gestellt, so kann der Betriebsrat nicht außerdem noch verlangen, dass der<br />Geschäftsführer von sämtlichen Aufgaben entbunden würde, die ihn in</p>
<p>direkten Kontakt zum weiblichen Personal bringen könnten. Auch die Androhung<br />eines Ordnungsgeldes nach § 23 Abs. 3 Satz 2 BetrVG für den Fall der<br />Zuwiderhandlung gegen das Verbot sexueller Belästigung weiblichen Personals<br />kommt dann &#8211; zunächst &#8211; nicht in Betracht.</p></p>
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