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	<title>Bauvertragsrecht Archive - Jacobi Rechtsanwälte</title>
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	<description>Ihre Anwaltskanzlei in Eberbach und der Metropolregion Rhein-Neckar</description>
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	<title>Bauvertragsrecht Archive - Jacobi Rechtsanwälte</title>
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	<item>
		<title>Bauvertragsrecht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[RAe Dr. Jacobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 May 2024 12:41:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baurecht]]></category>
		<category><![CDATA[Bauvertragsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Gerüstbauarbeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>28.6.2023 6 O 71/21 Abrechnung von Gerüstbauarbeiten als Arbeits- oder Schutzgerüst 1. Bei der Abrechnung von Gerüstbauarbeiten als Arbeits- oder Schutzgerüst ist die vom Gerüst zu erfüllende Funktion maßgeblich, weshalb die Gerüstart aufzumessen ist, mit der die Arbeiten vollumfänglich ausgeführt werden können; bei im Schwerpunkt vorzunehmenden Dachsanierungsarbeiten kann die Auslegung dann zur umfassenden Anwendung der ... <a title="Bauvertragsrecht" class="read-more" href="https://www.kanzlei-jacobi.de/bauvertragsrecht-3/" aria-label="Mehr Informationen über Bauvertragsrecht">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>28.6.2023</p>



<p>6 O 71/21</p>



<p>Abrechnung von Gerüstbauarbeiten als Arbeits- oder Schutzgerüst</p>



<p>1. Bei der Abrechnung von Gerüstbauarbeiten als Arbeits- oder Schutzgerüst ist die vom Gerüst zu erfüllende Funktion maßgeblich, weshalb die Gerüstart aufzumessen ist, mit der die Arbeiten vollumfänglich ausgeführt werden können; bei im Schwerpunkt vorzunehmenden Dachsanierungsarbeiten kann die Auslegung dann zur umfassenden Anwendung der Regelungen für Schutzgerüste führen.(Rn.40)</p>



<p>2. In zweifelhaften Fällen kann es geboten sein, eine eindeutige Vereinbarung über die Abrechnung der beauftragten Gerüstbauarbeiten zu treffen.(Rn.43)</p>



<p>Hat das Gerüstbauunternehmen für ein gemeindliches Bauvorhaben &#8222;Sanierung H.-Realschule &#8211; Dachsanierungsarbeiten&#8220; freitragende Gerüste individuell bemessen und zusammengestellt, in eigener Verantwortung über deren Konstruktion entschieden und montiert, verbunden mit der Möglichkeit, sie ggf. umzusetzen und an den Baufortschritt anzupassen, und der Gemeinde für bestimmte Zeiten zur Verfügung gestellt und diese anschließend wieder demontiert, entspricht dies werkvertraglichen Arbeiten an einem Bauwerk (Vergleiche OLG Nürnberg, Urteil vom 29. April 2021 &#8211; 13 U 2800/19).(Rn.31)</p>



<p>BGB § 631 Abs 1</p>



<p>VOB/B § 14 Abs 1 S 1, § 16 Abs 3 Nr 1 S 1</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bauvertragsrecht, Zusatzleistungen</title>
		<link>https://www.kanzlei-jacobi.de/bauvertragsrecht-baurecht-zusatzleistungen-baurecht-kg-berlin-lg-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[RAe Dr. Jacobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Apr 2022 12:35:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baurecht]]></category>
		<category><![CDATA[Bauvertragsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Zusatzleistungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bauvertragsrecht (Baurecht), Zusatzleistungen (Baurecht) KG Berlin &#8211; LG Berlin 7.9.2021 21 U 86/21 &#160; Führt ein Bauunternehmer eine geänderte Leistung aus, für die aus objektiver Sicht ein technisches Bedürfnis bestand und die nicht in den Bauvertrag eingepreist war, kann sich der Besteller nicht darauf berufen, diese Änderung nicht begehrt oder angeordnet zu haben, sofern der ... <a title="Bauvertragsrecht, Zusatzleistungen" class="read-more" href="https://www.kanzlei-jacobi.de/bauvertragsrecht-baurecht-zusatzleistungen-baurecht-kg-berlin-lg-berlin/" aria-label="Mehr Informationen über Bauvertragsrecht, Zusatzleistungen">Weiterlesen ...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bauvertragsrecht (Baurecht), Zusatzleistungen (Baurecht) KG Berlin &#8211; LG Berlin</p>
<p>7.9.2021</p>
<p>21 U 86/21</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol>
<li>Führt ein Bauunternehmer eine geänderte Leistung aus, für die aus objektiver Sicht ein technisches Bedürfnis bestand und die nicht in den Bauvertrag eingepreist war, kann sich der Besteller nicht darauf berufen, diese Änderung nicht begehrt oder angeordnet zu haben, sofern der Unternehmer zuvor Bedenken gegen die ungeänderte Ausführung angemeldet hatte.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="2">
<li>Anderes gilt nur, wenn der Besteller unmissverständlich erklärt, für ihn sei im Konfliktfall die Vermeidung einer Mehrvergütung vorrangig gegenüber der Funktionstauglichkeit des Werks.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="3">
<li>Der Antrag eines Bauunternehmers auf Erlass einer einstweiligen Zahlungsverfügung verliert nicht seine gemäß § 650d BGB vermutete Dringlichkeit, weil er in guter wirtschaftlicher Verfassung und zur Sicherung seiner Liquidität nicht auf die Zahlung angewiesen ist.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="4">
<li>Beantragt ein Bauunternehmer eine einstweilige Verfügung nicht zu einem möglichst frühen Zeitpunkt, sondern erst nach einiger Zeit, hat er die Dringlichkeit seines Anliegens durch solches Abwarten im Zweifel nicht selbst widerlegt.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p>BGB § 650d Abs 1 S 1 Nr 2, § 650d Abs 2 S 1</p>
<p>VOB/B</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Abrechnung, Bauvertragsrecht, VOB/B-Recht, Zusatzleistungen</title>
		<link>https://www.kanzlei-jacobi.de/abrechnung-bauvertragsrecht-vob-b-recht-zusatzleistungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[RAe Dr. Jacobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jan 2020 21:24:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baurecht]]></category>
		<category><![CDATA[Abrechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Bauvertragsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[VOB/B-Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Zusatzleistungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>+++ Abrechnung, Bauvertragsrecht, VOB/B-Recht, Zusatzleistungen +++ KG Berlin &#8211; LG Berlin 27.8.2019 21 U 160/18 &#160; Bemessungsgrundlage des Mehrvergütungsanspruch aus § 2 Abs. 5 und 6 VOB/B sind die tatsächlichen Mehr- oder Minderkosten, die dem Unternehmer aufgrund der Leistungsänderung entstehen, sofern die Parteien nichts Abweichendes vereinbart haben. &#160; Die Preiskalkulation des Unternehmers ist nur ein ... <a title="Abrechnung, Bauvertragsrecht, VOB/B-Recht, Zusatzleistungen" class="read-more" href="https://www.kanzlei-jacobi.de/abrechnung-bauvertragsrecht-vob-b-recht-zusatzleistungen/" aria-label="Mehr Informationen über Abrechnung, Bauvertragsrecht, VOB/B-Recht, Zusatzleistungen">Weiterlesen ...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>+++ Abrechnung, Bauvertragsrecht, VOB/B-Recht, Zusatzleistungen +++</p>
<p>KG Berlin &#8211; LG Berlin</p>
<p>27.8.2019</p>
<p>21 U 160/18</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol>
<li>Bemessungsgrundlage des Mehrvergütungsanspruch aus § 2 Abs. 5 und 6 VOB/B sind die tatsächlichen Mehr- oder Minderkosten, die dem Unternehmer aufgrund der Leistungsänderung entstehen, sofern die Parteien nichts Abweichendes vereinbart haben.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="2">
<li>Die Preiskalkulation des Unternehmers ist nur ein Hilfsmittel bei der Ermittlung dieser Kostendifferenz. Im Streitfall kommt es nicht auf die Kosten an, die der Unternehmer in seiner Kalkulation angesetzt hat, sondern auf diejenigen, die ihm bei Erfüllung des nicht geänderten Vertrages tatsächlich entstanden wären.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="3">
<li>Allerdings dient die Kalkulation dazu, die Kosten anzugeben, die dem Unternehmer durch die Vertragsdurchführung entstehen. Daraus folgt: Soweit die Kalkulation, auf die sich ein Unternehmer in einem Rechtsstreit bezieht, unstreitig bleibt, ist die von ihm auf dieser Grundlage errechnete Mehrvergütung im Zweifel auf Grundlage seiner tatsächlichen Mehrkosten ermittelt und also maßgeblich nach § 2 Abs. 5 und 6 VOB/B.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="4">
<li>Ist es nach der einem Vertrag zugrunde liegenden Leistungsbeschreibung unklar, ob der Unternehmer eine bestimmte Leistung in die vereinbarte Vergütung hätte einkalkulieren müssen, so gibt es keine allgemeine Regel, dass diese Unklarheit generell zu seinen Lasten  oder umgekehrt zu Lasten des Bestellers zu lösen wäre. Maßgeblich ist vielmehr die Auslegung der Leistungsbeschreibung aus der Sicht einer objektiven Vertragspartei unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalls.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p>VOB/B § 2 Abs 5, § 2 Abs 6</p>
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		<item>
		<title>Bauvertragsrecht Umsatzsteuer</title>
		<link>https://www.kanzlei-jacobi.de/bauvertragsrecht-umsatzsteuer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[RAe Dr. Jacobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2019 12:40:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baurecht]]></category>
		<category><![CDATA[Bauvertragsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatzsteuer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>+++ Bauvertragsrecht Umsatzsteuer +++ BGH &#8211; OLG Dresden &#8211; LG Leipzig 10.1.2019 VII ZR 6/18 &#160; Sind ein Bauunternehmer und ein Bauträger bei einem zwischen ihnen vor Erlass des Urteils des Bundesfinanzhofs vom 22. August 2013 (V R 37/10, BFHE 243, 20) abgeschlossenen und durchgeführten Bauvertrag übereinstimmend von der Steuerschuldnerschaft des Bauträgers gemäß § 13b ... <a title="Bauvertragsrecht Umsatzsteuer" class="read-more" href="https://www.kanzlei-jacobi.de/bauvertragsrecht-umsatzsteuer/" aria-label="Mehr Informationen über Bauvertragsrecht Umsatzsteuer">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>+++ Bauvertragsrecht Umsatzsteuer +++</p>
<p>BGH &#8211; OLG Dresden &#8211; LG Leipzig</p>
<p>10.1.2019</p>
<p>VII ZR 6/18</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol>
<li>Sind ein Bauunternehmer und ein Bauträger bei einem zwischen ihnen vor Erlass des Urteils des Bundesfinanzhofs vom 22. August 2013 (V R 37/10, BFHE 243, 20) abgeschlossenen und durchgeführten Bauvertrag übereinstimmend von der Steuerschuldnerschaft des Bauträgers gemäß § 13b Abs. 5 Satz 2 Halbsatz 1 UStG 2011 ausgegangen, steht dem Bauunternehmer aufgrund einer ergänzenden Vertragsauslegung ein Anspruch auf Zahlung des Restwerklohns in Höhe des Umsatzsteuerbetrags zu, wenn der Bauträger die Umsatzsteuer nicht an die Finanzverwaltung abgeführt hat und deshalb für den Bauunternehmer die Gefahr entsteht, wegen der Heranziehung als Steuerschuldner die Umsatzsteuer entrichten zu müssen (Fortführung von BGH, Urteil vom 17. Mai 2018, VII ZR 157/17, BauR 2018, 1403 = NZBau 2018, 524).</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="2">
<li>Die Verjährung dieses Anspruchs beginnt in einem solchen Fall gemäß § 199 Abs. 1 BGB mit dem Schluss des Jahres, in dem der Anspruch entstanden ist und der Bauunternehmer davon Kenntnis erlangt oder ohne grobe Fahrlässigkeit erlangen musste. Die für das Entstehen des Anspruchs maßgebliche Gefahr, wegen der Heranziehung als Steuerschuldner die Umsatzsteuer abführen zu müssen, ist jedenfalls nicht vor dem Urteil des Bundesfinanzhofs vom 22. August 2013 (V R 37/10, BFHE 243, 20) entstanden.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p>BGB § 157, § 199 Abs 1</p>
<p>UStG § 27 Abs 19</p>
<p>UStG 2011 § 13b Abs 2 Nr 4 S 1, § 13b Abs 5 S 2 Halbs 1</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bauvertragsrecht</title>
		<link>https://www.kanzlei-jacobi.de/bauvertragsrecht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[RAe Dr. Jacobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Apr 2018 07:34:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baurecht]]></category>
		<category><![CDATA[Bauvertragsrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>+++ Bauvertragsrecht +++ BGH &#8211; OLG München &#8211; LG München I 25.1.2018 VII ZR 219/14   Eine Stoffpreisgleitklausel des öffentlichen Auftraggebers von Bauleistungen ist überraschend und wird nicht Vertragsbestandteil, wenn sie ohne ausreichenden Hinweis den Auftragnehmer zur Vermeidung erheblicher Nachteile bei Stoffpreissenkungen dazu anhält, bereits bei seiner Kalkulation von üblichen Grundsätzen abzuweichen (Festhaltung   BGH, ... <a title="Bauvertragsrecht" class="read-more" href="https://www.kanzlei-jacobi.de/bauvertragsrecht/" aria-label="Mehr Informationen über Bauvertragsrecht">Weiterlesen ...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000; font-family: Calibri;">+++ Bauvertragsrecht +++</span></p>
<p><span style="color: #000000; font-family: Calibri;">BGH &#8211; OLG München &#8211; LG München I</span></p>
<p><span style="color: #000000; font-family: Calibri;">25.1.2018</span></p>
<p><span style="color: #000000; font-family: Calibri;">VII ZR 219/14</span></p>
<p><span style="color: #000000; font-family: Calibri;"> </span></p>
<p><span style="color: #000000; font-family: Calibri;">Eine Stoffpreisgleitklausel des öffentlichen Auftraggebers von Bauleistungen ist überraschend und wird nicht Vertragsbestandteil, wenn sie ohne ausreichenden Hinweis den Auftragnehmer zur Vermeidung erheblicher Nachteile bei Stoffpreissenkungen dazu anhält, bereits bei seiner Kalkulation von üblichen Grundsätzen abzuweichen (Festhaltung</span></p>
<p><span style="color: #000000; font-family: Calibri;"> </span></p>
<p><span style="color: #000000; font-family: Calibri;">BGH, Urteil vom 1. Oktober 2014, VII ZR 344/13, BGHZ 202, 309).</span></p>
<p><span style="color: #000000; font-family: Calibri;"> </span></p>
<p><span style="color: #000000; font-family: Calibri;">BGB § 157, § 305c Abs 1</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
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