<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Dahrlehnsrecht Archive - Jacobi Rechtsanwälte</title>
	<atom:link href="https://www.kanzlei-jacobi.de/tag/dahrlehnsrecht/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.kanzlei-jacobi.de/tag/dahrlehnsrecht/</link>
	<description>Ihre Anwaltskanzlei in Eberbach und der Metropolregion Rhein-Neckar</description>
	<lastBuildDate>Wed, 19 Sep 2018 08:48:49 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.kanzlei-jacobi.de/wp-content/uploads/2024/04/cropped-jacobi-favicon-32x32.png</url>
	<title>Dahrlehnsrecht Archive - Jacobi Rechtsanwälte</title>
	<link>https://www.kanzlei-jacobi.de/tag/dahrlehnsrecht/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Dahrlehnsrecht Verbraucherkreditrecht</title>
		<link>https://www.kanzlei-jacobi.de/dahrlehnsrecht-verbraucherkreditrecht-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[RAe Dr. Jacobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Sep 2018 08:48:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines Zivilrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Dahrlehnsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherkreditrecht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kanzlei-jacobi.de/?p=1790</guid>

					<description><![CDATA[<p>+++ Dahrlehnsrecht Verbraucherkreditrecht +++ BGH &#8211; OLG Hamburg &#8211; LG Hamburg 9.1.2018 XI ZR 17/15 1. Ein Darlehensvertrag, der durch die Bestellung eines Pfandrechts an einem Inhabergrundschuldbrief gesichert wird, fällt nicht unter die Ausnahmeregelung des § 491 Abs. 2 Nr. 2 BGB aF (jetzt: § 491 Abs. 2 Satz 2 Nr. 2 BGB). 2a. Ein ... <a title="Dahrlehnsrecht Verbraucherkreditrecht" class="read-more" href="https://www.kanzlei-jacobi.de/dahrlehnsrecht-verbraucherkreditrecht-2/" aria-label="Mehr Informationen über Dahrlehnsrecht Verbraucherkreditrecht">Weiterlesen ...</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kanzlei-jacobi.de/dahrlehnsrecht-verbraucherkreditrecht-2/">Dahrlehnsrecht Verbraucherkreditrecht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kanzlei-jacobi.de">Jacobi Rechtsanwälte</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>+++ Dahrlehnsrecht Verbraucherkreditrecht +++<br />
BGH &#8211; OLG Hamburg &#8211; LG Hamburg<br />
9.1.2018<br />
XI ZR 17/15</p>
<p>1. Ein Darlehensvertrag, der durch die Bestellung eines Pfandrechts an einem Inhabergrundschuldbrief gesichert wird, fällt nicht unter die Ausnahmeregelung des § 491 Abs. 2 Nr. 2 BGB aF (jetzt: § 491 Abs. 2 Satz 2 Nr. 2 BGB).</p>
<p>2a. Ein Verbraucherdarlehensvertrag, der auf Grund einer formunwirksam erteilten Vollmacht geschlossen wurde, kann unter den Voraussetzungen des § 494 Abs. 2 Satz 1 BGB geheilt werden.</p>
<p>2b. Wird das Darlehen an den vollmachtlosen Vertreter als Empfangsboten ausbezahlt, ist der Verbraucherdarlehensvertrag erst dann geheilt, wenn jener die Darlehensvaluta mit dessen Einverständnis an den Darlehensnehmer weiterleitet oder aufgrund einer neuen Weisung des Darlehensnehmers über sie disponiert.</p>
<p>BGB vom 31.07.2002 § 491 Abs 2 Nr 2<br />
BGB vom 11.03.2016 § 491 Abs 2 S 2 Nr 2<br />
BGB § 492 Abs 4 S 1, § 494 Abs 2 S 1 BGB, § 1195 BGB</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kanzlei-jacobi.de/dahrlehnsrecht-verbraucherkreditrecht-2/">Dahrlehnsrecht Verbraucherkreditrecht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kanzlei-jacobi.de">Jacobi Rechtsanwälte</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dahrlehnsrecht Verbraucherkreditrecht</title>
		<link>https://www.kanzlei-jacobi.de/dahrlehnsrecht-verbraucherkreditrecht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[RAe Dr. Jacobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Mar 2018 07:33:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines Zivilrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Dahrlehnsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherkreditrecht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kanzlei-jacobi.de/?p=1724</guid>

					<description><![CDATA[<p>+++ Dahrlehnsrecht Verbraucherkreditrecht +++ OLG Frankfurt &#8211; LG Wiesbaden 10.1.2018 17 U 134/17   Widerruf Darlehensvertrag (hier: Keine Verwirkung des Widerrufsrechts auch mehr als 9 Jahre nach Darlehensrückzahlung &#8211; Fehlen des Umstandsmoments)   1. Die jahrelange unbeanstandete Durchführung des Darlehensvertrages allein reicht nicht aus, um von einer Verwirkung ausgehen zu können (vgl. BGH, Urteil vom ... <a title="Dahrlehnsrecht Verbraucherkreditrecht" class="read-more" href="https://www.kanzlei-jacobi.de/dahrlehnsrecht-verbraucherkreditrecht/" aria-label="Mehr Informationen über Dahrlehnsrecht Verbraucherkreditrecht">Weiterlesen ...</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kanzlei-jacobi.de/dahrlehnsrecht-verbraucherkreditrecht/">Dahrlehnsrecht Verbraucherkreditrecht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kanzlei-jacobi.de">Jacobi Rechtsanwälte</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000; font-family: Calibri;">+++ Dahrlehnsrecht Verbraucherkreditrecht +++</span></p>
<p><span style="color: #000000; font-family: Calibri;">OLG Frankfurt &#8211; LG Wiesbaden</span></p>
<p><span style="color: #000000; font-family: Calibri;">10.1.2018</span></p>
<p><span style="color: #000000; font-family: Calibri;">17 U 134/17</span></p>
<p><span style="color: #000000; font-family: Calibri;"> </span></p>
<p><span style="color: #000000; font-family: Calibri;">Widerruf Darlehensvertrag (hier: Keine Verwirkung des Widerrufsrechts auch mehr als 9 Jahre nach Darlehensrückzahlung &#8211; Fehlen des Umstandsmoments)</span></p>
<p><span style="color: #000000; font-family: Calibri;"> </span></p>
<p><span style="color: #000000; font-family: Calibri;">1. Die jahrelange unbeanstandete Durchführung des Darlehensvertrages allein reicht nicht aus, um von einer Verwirkung ausgehen zu können (vgl. BGH, Urteil vom 12. Juli 2016 &#8211; XI ZR 564/15 -, Rn. 39, juris; Senat a.a.O. m.w.Nw.). Dies gilt insbesondere für die Rückzahlung</span></p>
<p><span style="color: #000000; font-family: Calibri;"> </span></p>
<p><span style="color: #000000; font-family: Calibri;">der Darlehensvaluta am Ende der vertraglich vereinbarten Laufzeit.</span></p>
<p><span style="color: #000000; font-family: Calibri;"> </span></p>
<p><span style="color: #000000; font-family: Calibri;">2. Der Schuldner wird angesichts einer anzunehmenden Wechselwirkung zwischen Zeitund Umstandsmoment in seinem Vertrauen, der Gläubiger werde ihn nicht mehr in Anspruch nehmen, umso schutzwürdiger, je länger der Gläubiger untätig bleibt, obwohl eine Geltendmachung seiner Rechte zu erwarten wäre (BHG, Urteil vom 19. Dezember 2000 &#8211; X ZR 150/98, BGHZ 146, 217-228, Rn. 43); dies führt allerdings nicht dazu, dass bereits das Zeitmoment allein als hinreichend vertrauensbegründend anzusehen wäre, selbst wenn bis zur Geltendmachung des Rechts ein außergewöhnlich langer Zeitraum verstrichen ist (vgl. BGH; Urteil vom 9. Oktober 2013 &#8211; XII ZR 59/12 -, Rn. 11, juris)</span></p>
<p><span style="color: #000000; font-family: Calibri;"> </span></p>
<p><span style="color: #000000; font-family: Calibri;">3. Auch wenn die beklagte Bank verpflichtet ist, auf den Nutzungsersatz Kapitalertragssteuer für die Kläger an das Finanzamt abzuführen, hindert dies die Verurteilung der Beklagten zur Zahlung des vollen Betrages nicht, solange sie als Steuerentrichtungspflichtige die Kapitalertragsteuer nicht gem. § 43 S. 2 AO abgeführt hat.</span></p>
<p><span style="color: #000000; font-family: Calibri;"> </span></p>
<p><span style="color: #000000; font-family: Calibri;">BGB § 355, § 495, § 346</span></p>
<p><span style="color: #000000; font-family: Calibri;">BGB-InfoV § 14 Abs. 1</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kanzlei-jacobi.de/dahrlehnsrecht-verbraucherkreditrecht/">Dahrlehnsrecht Verbraucherkreditrecht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kanzlei-jacobi.de">Jacobi Rechtsanwälte</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
