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	<title>Regeln der Technik Archive - Jacobi Rechtsanwälte</title>
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	<description>Ihre Anwaltskanzlei in Eberbach und der Metropolregion Rhein-Neckar</description>
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	<title>Regeln der Technik Archive - Jacobi Rechtsanwälte</title>
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	<item>
		<title>DIN-Vorschriften, Regeln der Technik</title>
		<link>https://www.kanzlei-jacobi.de/din-vorschriften-regeln-der-technik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[RAe Dr. Jacobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Dec 2021 10:17:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baurecht]]></category>
		<category><![CDATA[DIN-Vorschriften]]></category>
		<category><![CDATA[Regeln der Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DIN-Vorschriften (Baurecht), Regeln der Technik (Baurecht)OLG Rostock &#8211; LG Rostock 23.9.2020 4 U 86/19 &#160; Eine technische Regel ist allgemein anerkannt, wenn sie der Richtigkeitsüberzeugung der technischen Fachleute im Sinne einer allgemeinen wissenschaftlichen Anerkennung entspricht und darüber hinaus in der Praxis erprobt und bewährt ist; auf beiden Stufen muss die technische Regel der überwiegenden Ansicht ... <a title="DIN-Vorschriften, Regeln der Technik" class="read-more" href="https://www.kanzlei-jacobi.de/din-vorschriften-regeln-der-technik/" aria-label="Mehr Informationen über DIN-Vorschriften, Regeln der Technik">Weiterlesen ...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>DIN-Vorschriften (Baurecht), Regeln der Technik (Baurecht)OLG Rostock &#8211; LG Rostock</p>
<p>23.9.2020</p>
<p>4 U 86/19</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol>
<li>Eine technische Regel ist allgemein anerkannt, wenn sie der Richtigkeitsüberzeugung der technischen Fachleute im Sinne einer allgemeinen wissenschaftlichen Anerkennung entspricht und darüber hinaus in der Praxis erprobt und bewährt ist; auf beiden Stufen muss die technische Regel der überwiegenden Ansicht (Mehrheit) der technischen Fachleute entsprechen.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="2">
<li>Diese Feststellung bedingt eine Auswertung des jeweiligen Meinungsstandes, während die Bewertung einer bestimmten Art der Bauausführung allein durch den beauftragten Gerichtssachverständigen unter Bezugnahme auf lediglich zwei Werke der Fachliteratur nicht ausreicht.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p>VOB/B § 13 Abs 1 S 2</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bauaufsicht Haftung, mangelfreies Werk, Mindeststandard, Regeln der Technik, kritische Baumaßnahmen</title>
		<link>https://www.kanzlei-jacobi.de/bauaufsicht-haftung-mangelfreies-werk-mindeststandard-regeln-der-technik-kritische-baumassnahmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[RAe Dr. Jacobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Sep 2016 08:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baurecht]]></category>
		<category><![CDATA[Bauaufsicht Haftung]]></category>
		<category><![CDATA[kritische Baumaßnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[mangelfreies Werk]]></category>
		<category><![CDATA[Mindeststandard]]></category>
		<category><![CDATA[Regeln der Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>+++ Bauaufsicht Haftung, mangelfreies Werk, Mindeststandard, Regeln der Technik, kritische Baumaßnahmen +++ OLG Koblenz &#8211; LG Koblenz 19.5.2016 1 U 204/14   1. Der mit der Vollarchitektur beauftragte Architekt hat für die mangelfreie Erstellung des Bauwerks zu sorgen.   2. Die Planung eines Architekten ist mangelhaft, wenn sie nicht die vertraglich vereinbarte oder stillschweigend vorausgesetzte ... <a title="Bauaufsicht Haftung, mangelfreies Werk, Mindeststandard, Regeln der Technik, kritische Baumaßnahmen" class="read-more" href="https://www.kanzlei-jacobi.de/bauaufsicht-haftung-mangelfreies-werk-mindeststandard-regeln-der-technik-kritische-baumassnahmen/" aria-label="Mehr Informationen über Bauaufsicht Haftung, mangelfreies Werk, Mindeststandard, Regeln der Technik, kritische Baumaßnahmen">Weiterlesen ...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000; font-family: Calibri;">+++ Bauaufsicht Haftung, mangelfreies Werk, Mindeststandard, Regeln der Technik, kritische Baumaßnahmen +++</span></p>
<p><span style="color: #000000; font-family: Calibri;">OLG Koblenz &#8211; LG Koblenz</span></p>
<p><span style="color: #000000; font-family: Calibri;">19.5.2016</span></p>
<p><span style="color: #000000; font-family: Calibri;">1 U 204/14</span></p>
<p><span style="color: #000000; font-family: Calibri;"> </span></p>
<p><span style="color: #000000; font-family: Calibri;">1. Der mit der Vollarchitektur beauftragte Architekt hat für die mangelfreie Erstellung des Bauwerks zu sorgen.</span></p>
<p><span style="color: #000000; font-family: Calibri;"> </span></p>
<p><span style="color: #000000; font-family: Calibri;">2. Die Planung eines Architekten ist mangelhaft, wenn sie nicht die vertraglich vereinbarte oder stillschweigend vorausgesetzte Beschaffenheit aufweist. Eine Abweichung von der vereinbarten Beschaffenheit liegt auch dann vor, wenn der mit dem Vertrag verfolgte Zweck des Werks nicht erreicht wird und das Werk seine vereinbarte oder nach dem Vertrag vorausgesetzte Funktion nicht erfüllt (sog. funktionaler Mangelbegriff).</span></p>
<p><span style="color: #000000; font-family: Calibri;"> </span></p>
<p><span style="color: #000000; font-family: Calibri;">3. Als grundsätzlich einzuhaltender Mindeststandard gelten dabei die allgemein anerkannten Regeln der Technik; maßgebend ist dann, ob die Bauausführung zum Zeitpunkt der Abnahme (Bauerrichtung) den anerkannten Regeln der Technik entspricht.</span></p>
<p><span style="color: #000000; font-family: Calibri;"> </span></p>
<p><span style="color: #000000; font-family: Calibri;">4. Hat der Architekt auch die Bauaufsicht übernommen, ist das Bauwerk in angemessener und zumutbarer Weise zu überwachen und auf dessen plangerechte und mängelfreie Ausführung Bedacht zu nehmen.</span></p>
<p><span style="color: #000000; font-family: Calibri;"> </span></p>
<p><span style="color: #000000; font-family: Calibri;">5. Bei wichtigen oder kritischen Baumaßnahmen, die erfahrungsgemäß ein besonders hohes Mängelrisiko aufweisen, ist der Architekt zu erhöhter Aufmerksamkeit und zu einer intensiv(er)en Wahrnehmung der Bauaufsicht verpflichtet; dies betrifft auch sämtliche Bereiche der Bauphysik, namentlich die Anforderungen an die Isolierung und Wärmedämmung.</span></p>
<p><span style="color: #000000; font-family: Calibri;"> </span></p>
<p><span style="color: #000000; font-family: Calibri;">6. An fehlerhafte rechtliche Annahmen des Sachverständigen ist das Gericht nicht gebunden.</span></p>
<p><span style="color: #000000; font-family: Calibri;"> </span></p>
<p><span style="color: #000000; font-family: Calibri;">BGB a.F. §§ 634, 635; § 120 Abs. 1, 3, § 281 Abs. 1, § 633 Abs. 1, 2, § 634 Nr. 4</span></p>
<p><span style="color: #000000; font-family: Calibri;">HGB § 128 Satz 1</span></p>
<p><span style="color: #000000; font-family: Calibri;">ZPO § 286</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Baurecht V: Frust durch Unklarheit</title>
		<link>https://www.kanzlei-jacobi.de/baurecht-v-frust-durch-unklarheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jacobiadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Sep 2007 16:15:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baurecht (Serie 2)]]></category>
		<category><![CDATA[Bau-Soll]]></category>
		<category><![CDATA[Baurecht]]></category>
		<category><![CDATA[Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Hinweispflicht]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungsbeschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungsverzeichnis]]></category>
		<category><![CDATA[Regeln der Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensersatz]]></category>
		<category><![CDATA[Zusatzleistung]]></category>
		<category><![CDATA[§ 9 Nr. 4 VOB/A]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn der Handwerker mit seiner Arbeit zufrieden ist, so heißt das noch nicht, dass auch Bauherr und Architekt damit zufrieden sind. Problematisch ist es, wenn sich die unterschiedlichen Vorstellungen darauf zurückzuführen lassen, dass gar nicht klar ist, was eigentlich vereinbart ist, so dass beide von unterschiedlichen vertraglichen Vereinbarungen ausgingen. So kann es auch passieren, dass ... <a title="Baurecht V: Frust durch Unklarheit" class="read-more" href="https://www.kanzlei-jacobi.de/baurecht-v-frust-durch-unklarheit/" aria-label="Mehr Informationen über Baurecht V: Frust durch Unklarheit">Weiterlesen ...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn der Handwerker mit seiner Arbeit zufrieden ist, so heißt das noch nicht, dass auch Bauherr und Architekt damit zufrieden sind. Problematisch ist es, wenn sich die unterschiedlichen Vorstellungen darauf zurückzuführen lassen, dass gar nicht klar ist, was eigentlich vereinbart ist, so dass beide von unterschiedlichen vertraglichen Vereinbarungen ausgingen.<br />
So kann es auch passieren, dass der Handwerker Arbeiten erbringen soll, die seiner Meinung nach zusätzliche Arbeiten sind, die separat zu vergüten sind – während der Bauherr glaubt, dass diese Arbeiten mit vereinbart und im Preis schon enthalten seien. Auch hier ist das zu Grunde liegende Problem, wie konkret der Leistungsumfang vereinbart worden ist. Ist dieser eindeutig umschrieben, ist es später leicht, beim Vergleich zwischen der Vereinbarung und dem tatsächlichen Bauwerk festzustellen, ob ein zusätzlicher Vergütungsanspruch besteht oder beispielsweise ein Mangel gegeben ist. Fachleute sprechen vom so genannten „Bau-Soll“.<br />
Aber wie wird das Bau-Soll überhaupt ermittelt? Grundsätzlich sind alle Verträge gemäß §§ 133, 157 BGB auszulegen, und die konkreten Umstände des Einzelfalls sind bei der Vertragsauslegung zu berücksichtigen. Wesentlich sind ggf. die Ausschreibungsunterlagen oder ein Leistungsverzeichnis. In einem solchen ist die Bauleistung so eindeutig und erschöpfend zu beschreiben, dass alle Bauunternehmer, die ein Angebot abgeben wollen, die Leistungsbeschreibung gleich verstehen und ihre Preise ohne umfangreiche Vorarbeiten sicher berechnen können. Deshalb ist es schon einmal eine wichtige Voraussetzung für eine korrekte Leistungsbeschreibung, dass der Auftraggeber die verkehrsüblichen Bezeichnungen verwendet, § 9 Nr. 4 VOB/A. Dies geht so weit, dass der Bauunternehmer vom Bauherrn unter bestimmten Voraussetzungen Schadensersatz verlangen kann, wenn es nicht der Fall ist (1).<br />
Aber so einfach ist der Bauunternehmer hier nicht aus dem Schneider: Wenn er ohne Schwierigkeiten feststellen kann, dass die Leistungsbeschreibung nicht eindeutig ist, muss er den Bauherrn gegebenenfalls darauf hinweisen. Und er riskiert seinerseits den Verlust des eben genannten Schadensersatzanspruches, wenn er dies unterlässt.<br />
Noch komplizierter wird es, wenn die vereinbarte Leistung nicht den allgemein anerkannten Regeln der Technik entspricht. Ist die VOB vereinbart, sind die Regeln der Technik auch ohne ausdrückliche Erwähnung als Mindestleistung geschuldet, §§ 4 Nr. 2, 13 Nr. 1 VOB/B.<br />
Durch den technischen Fortschritt kommt es auch vor, dass sich noch während einer Bauausführung die Regeln der Technik ändern. Arbeitet der Handwerker nach konkreten Ausführungsschritten und wird jetzt aufgrund weitergehender Ansprüche an die Regeln der Technik eine zusätzliche Leistung erforderlich, so geht die Rechtsprechung hier von einem zusätzlichen Vergütungsanspruch aus (2).</p>
<p>INFO:<br />
(1) OLG Stuttgart BauR 1992, 639;<br />
(2) BGH BauR 1999, 37.<br />
{font wie Info, rechtsbündig:}<br />
Der Autor Christian Jacobi ist<br />
Rechtsanwalt in der Eberbacher<br />
Kanzlei Dr. Jacobi und Kollegen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kanzlei-jacobi.de/baurecht-v-frust-durch-unklarheit/">Baurecht V: Frust durch Unklarheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kanzlei-jacobi.de">Jacobi Rechtsanwälte</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Baurecht XI: Wie war&#8217;s doch gleich?</title>
		<link>https://www.kanzlei-jacobi.de/baurecht-xi-wie-wars-doch-gleich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jacobiadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jun 2005 15:39:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baurecht (Serie 1)]]></category>
		<category><![CDATA[Baurecht]]></category>
		<category><![CDATA[Gutachter]]></category>
		<category><![CDATA[Prozessdauer]]></category>
		<category><![CDATA[Regeln der Technik]]></category>
		<category><![CDATA[selbständiges Beweisfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Zeuge]]></category>
		<category><![CDATA[§ 485 ZPO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.kanzlei-jacobi.de/baurecht-xi-wie-wars-doch-gleich/">Baurecht XI: Wie war&#8217;s doch gleich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kanzlei-jacobi.de">Jacobi Rechtsanwälte</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.kanzlei-jacobi.de/wp-content/uploads/2016/03/jacobi-baurecht-1-11.jpg" rel="attachment wp-att-255"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-255" src="https://www.kanzlei-jacobi.de/wp-content/uploads/2016/03/jacobi-baurecht-1-11.jpg" alt="Fachartikel Baurecht XI" width="646" height="717" srcset="https://www.kanzlei-jacobi.de/wp-content/uploads/2016/03/jacobi-baurecht-1-11.jpg 646w, https://www.kanzlei-jacobi.de/wp-content/uploads/2016/03/jacobi-baurecht-1-11-541x600.jpg 541w, https://www.kanzlei-jacobi.de/wp-content/uploads/2016/03/jacobi-baurecht-1-11-270x300.jpg 270w, https://www.kanzlei-jacobi.de/wp-content/uploads/2016/03/jacobi-baurecht-1-11-360x400.jpg 360w, https://www.kanzlei-jacobi.de/wp-content/uploads/2016/03/jacobi-baurecht-1-11-450x500.jpg 450w" sizes="(max-width: 646px) 100vw, 646px" /></a></p>
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